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Senran Kagura: Reflexions -Review-

  • By DekuManX
  • Veröffentlicht: 26.09.2018 22:26:27
  • 0 Kommentare

  • Zuletzt bearbeitet am: 26.09.2018 23:01:22 von DekuManX
Lesezeit etwa: 2 Minuten, 23 Sekunden


Heutzutage kann man ja fast alles zocken, ob nun Tennis mit Originalgetreuen Schwungbewegung oder ein Virtuelles Brettspiel bis hin zu in die Haut seines Lieblings Superhelden schlüpfen. Aber es gibt manche Sachen die werden nach wie vor mit Samthandschuhen angefasst. Wie zum Beispiel das Thema Erotik. Klar gibt es Games wie "the Witcher", in dem das Thema durchaus präsent ist, trotzdem wissen viele Entwickler nicht wie Sie mit damit umgehen sollen oder es vernünftig zu verbauen. Daher find ich es umso interessanter, wenn es einer macht, auch wenn es sich um Anime-Girls handelt.

In "Reflexions" kämpft ihr euch ausnahmsweise nicht in typischer "Senran Kagura"-Manier  mit knapp bekleideten Ninja-Mädels durch die Gegend, sondern ihr seit der professionelle Masseur der Hauptdarstellerin Asuka. Richtig gelesen, das viele Kämpfen und Trainieren hat bei der holden Dame zu Verspannungen geführt und euer Job ist es, das ganze weg zu massieren. Klingt komisch, ist aber so. ;)

Ihr beginnt mit den Händen und je nachdem welchen Finger oder Handfläche ihr massiert, ergibt sich ein anderes Szenario in Form einer Wahr gewordenen Fantasie. Hier gehts dann richtig zur Sache, zuerst massiert ihr eine beliebige Stelle am Körper und je nachdem, welche Farbe erscheint, könnt ihr verschieden Enden anstreben. Dann kommt  die "Glorious Reflexology" was quasi das Hauptspiel darstellt.

Eure zwei "JoyCons" stellen eure Hände dar und ihr müsst zuerst die Waden weich klopfen. Ihr solltet aber darauf achten im Rhythmus zu bleiben, um eine Leiste zu füllen, seit ihr zu schnell oder zu langsam, heißt es nochmal von vorn. Im Verlauf des Spiels schaltet ihr dann noch weitere Massage-Utensilien frei, wie zum Beispiel eine Rollstab oder einen Massagestab (kein Scheiß). "Reflexions" wird ausschließlich mit den "JoyCons" gespielt, indem ihr Bewegungen in feinster Wii Manier nachahmt, alternativ gibt es auch Knopfkombinationen. Auf das "HD-Rumble" wurde ganz besonders Wert gelegt und dem entsprechend mit eingebracht.

Des Weiteren könnt ihr im Hauptmenü Asuka nach Herzenslust bekleiden und mit Accessoires ausstatten, um dann Fotos in allen möglichen Posen zu machen. Einen Free-Grabsch...ähh Massage-Mode gibt es auch noch, man kann sogar mit einem Wasserstrahl auf Asuka spritzen... was an Zweideutigkeit kaum zu übertreffen ist, Unglaublich.

Die Story ist praktisch nicht vorhanden, ihr werdet im Prinzip nur von Asuka angehimmelt wie gut ihr doch "massieren" könnt und wie sie sich erkenntlich zeigen will. Die Musik dümpelt so vor sich hin und sticht auch weitestgehend nicht hervor. Leider habt ihr auch in kürzester Zeit das meiste bereits gesehen und es bleiben nur verschiedene Endings und Accessoires zum Freispielen.

Ich hatte viel Spaß und so einige Lacher mit "Senran Kagura - Reflexions". Vor allem, weil ich es erstaunlich finde, wie es speziell die "Senran Kagura" Serie schafft, so extrem knapp kein Porno zu sein und noch dazu bis oben hin voll gepackt ist mit Anspielungen.

Wer gern mal selbst Hand anlegen möchte und nicht zu viel erwartet, der kann sich mittlerweile auch im deutschen Switch Eshop für 9,99 € selbst als Anime-Masseur ausgeben. Zusätzlich gibt es noch zwei weitere Charaktere samt Klamotten für nochmal je 9,99 €, falls ihr euch die volle Ladung Anime-Mietzen-Gedöns geben wollt.

Wie Muten Roshi zu sagen pflegt: Paff Paff
Euer Diego Battaglia aka Deku Man X



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