IGI SWITCH


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Streets of Red - Devil's Dare Deluxe Review

  • By DekuManX
  • Veröffentlicht: 14.05.2018 23:54:53
  • 0 Kommentare

  • Zuletzt bearbeitet am: 15.05.2018 17:10:28 von DekuManX
Lesezeit etwa: 2 Minuten, 23 Sekunden

"Streets of Homage" hätte es auch heißen können. Ich hab in letzter Zeit ja so einige Games mit Tributen gezockt, aber "Streets of Red" hebt das ganze auf ein ganz neues Level.

Von 80er Filmen bis hin zu Videospielen, alt und neu, ist es vollgestopft mit offensichtlichen Anspielungen.

Das Game beginnt in einer Art "Games Convention". Die wird kurzerhand von Zombies überrannt. Ihr schlüpft in die Rolle einer der vier Besucher (zwei sind noch zusätzlich Freischaltbar), die von einer Fee(!) ermächtigt werden, in ihre Cosplay-Haut zu schlüpfen.

Da hätten wir Axel (Link), Jackson (Turtles-Raphael), Kingston (Shovel Knight), Queenie (Terra samt Magitek-FFVI) und die zwei Reporter Anthony und Jonathan (die so eine Art Contra-Genre-Mix darstellen).

Das Gameplay bezeichnen die Entwickler selbst als "Permadeath Beat ém Up Action" und der Name ist Programm. Ihr könnt eine Standart-Kombo und drei Special-Manöver vom Stapel lassen, plus eine Ausweich-Rolle die sich auch mit einem Angriff kombinieren lässt. Durch metzeln der Gegner erhaltet ihr Geld. Dabei ist aber entscheident, wie sie das Zeitliche segnen. Kurz vor deren Ableben erscheint der Schriftzug "Finish Him", nun solltet ihr mit einem Special das Ganze zu Ende bringen, um mehr Loot zu erhalten.

Was essenziell für euren Fortschritt ist, denn wenn ihr ein Level beendet, habt ihr die Wahl zwischen mehreren Upgrades. Allerdings solltet ihr einmal drauf gehen, kostet euch das auch eure hart verdienten Moneten. Falls euch das Geld aus geht, heißt es Permadeath, sprich euer Spielstand wird knallhart gelöscht.

Erinnert mich an die guten Arc ade-Zeiten, keine Münzen mehr, Pech – Game Over. Es gibt vier Levels und einen finalen Abschnitt, der aber auch nur mit genug Budget erreichbar ist. Cooles Feature, ihr könnt die vier Levels frei wählen, aber mit fortschreitenden Spielverlauf werden die Levels immer länger und kniffliger.

Zudem könnt ihr das Ganze auch im klassischem Couch-Co-op, bis zu vier Spieler rocken. Die Musik ist sehr stimmig und ist wie der Rest des Games eine wahrer Tribut an alte Tage.

Ich könnte hier noch mindestens zehn Zeilen füllen, was alles parodiert wird. Musik, Levels, Sprüche, Gegner, Items, Charaktere usw., das solltet ihr aber selbst erleben.

Sogar der bekannte Kritiker und YouTuber "Jim Sterling" hat einen Boss Auftritt. Eine echte Liebeserklärung!

Mir hat das Pixelblutfest im Großen und Ganzen viel Spaß bereitet, anfangs etwas zäh, aber ist man mal drin, läuft es prima. Dank der geschmeidigen Steuerung wisst ihr, dass es meist an euch selbst liegt, solltet ihr ins Gras beißen.

"Streets of Red" ist für 6,99 € im Switch EShop erhältlich, und für den Preis eine klare Kaufempfehlung von mir.

Frohes fighten, euer Diego aka Deku Man X

Retro-Brawler Tim hat auch ordentlich  ausgeteilt:

Was für ein Spaß! Hier treffen Game-Klisches auf Zombie-Klisches. Die gut steuerbare Pixel-Schnetzelei, im Stil klassischer Brawler, wie "Double Dragon" oder "River City Ransom", trumft mit lustigen Helden und ordentlichem Gameplay auf. Hin und wieder nehmen einen die Gegner unfair in die Mangel, das kann echt nerven, aber weggelegt hab ich das Spiel erst als ich es mit fast allen Charakteren durch hatte. Am Meisten hab ich die Chiptune-Sounds der klotzigen Zombiehatz gefeiert, die sind echt treibend und peitschen einen gut durchs kombolastige geschehen.



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