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Copyright: Grafik: Tim Löffler

Panzer Dragoon: Remake - Der Drache fliegt wieder!

  • By DrAgon
  • Veröffentlicht: 03.04.2020 14:37:04
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  • Zuletzt bearbeitet am: 03.04.2020 14:41:55 von DrAgon
Lesezeit etwa: 12 Minuten, 6 Sekunden

Drachen müssen fliegen!

Nachdem wir euch mit unserem Aprilscherz hoffentlich ein wenig zum Schmunzeln bringen konnten, hoffen wir, dass niemand zu großen Groll gegen uns hegt. Die Idee dazu ist dem Umstand zu verdanken, dass wir aufgrund der Neuauflagenwelle alle gern ein Remake des grandiosen „Panzer Dragoon Saga“ hätten. Vielleicht kommt ja damit der eine oder andere Stein ins Rollen. Die Tatsache, dass Yuki Futatsugi vage Andeutungen zu einem bevorstehenden Remake von „Saga“ gemacht hat, ist nicht von uns erfunden. Wer weiß, was die Zukunft bringt!

Weil wir große Begeisterung für die Reihe pflegen, haben wir beschlossen, euch ein XXL Special um die Ohren zu hauen. Jeder von uns hat seine ganz eigenen Gründe, weshalb er die Serie Von „Panzer Dragoon“ schätzt. Deshalb gibt es gleich drei fachkundige Meinungen zum Remake.

Tim schwingt die Flügel und den Blaster:

Nun kommen wir aber zu einem echten Remake. Der polnische Entwickler MegaPixel Studio hat es geschafft, die einstige Railshooter-Legende „Panzer Dragoon“ in ein aktuelles Gewand zu kleiden. Als Fan der Reihe ist mir bei der Ankündigung in der Nintendo Direct im vergangenen Jahr natürlich sofort das Wasser im Mund zusammen gelaufen, als ich die bewegten Bilder zum Remake der Drachen-Ballerei gesehen habe. Die ersten beiden „Panzer Dragoon“-Spiele sind damals meine Kaufgründe für das Sega Saturn gewesen und später auch mit „Panzer Dragoon Orta“ für Microsofts Spielekonsole mit dem Namen, eines kastenförmigen Gefäßes und dem drittletzten Buchstaben des Alphabetes davor. Deshalb löste die Meldung dazu besonders große Freude bei mir aus. Kollege Dada hat für uns seine vier Schätze abgelichtet, damit wir euch die wichtigsten Titel der Reihe auf einem Bild zeigen können.

Zunächst mal für alle, die noch nie etwas von „Panzer Dragoon“ gehört haben, ein paar Infos. Das Setting ist in einer fiktiven, postapokalyptischen Welt angesiedelt in der sich die Menschen mit Hilfe der Technologie der Ahnen Land und Ressourcen sichern wollen. Der Begriff „Ahnen“ ist als einfacher Begriff von den Menschen gewählt worden, um ein Volk zu beschreiben, das vor tausenden von Jahren die Welt beherrscht hat. Diese waren es auch, die Monster dazu erschaffen haben, um Krieg gegeneinander zu führen. Weshalb nun die Welt so zerstört aussieht, wie sie jetzt ist. Das Empire hat sich in der aktuellen Zeitrechnung der alten Kriegswaffen bemächtigt und erobert nun skrupellos sämtliche Gebiete der Welt.

Eure Reise beginnt damit, dass ihr den Protagonisten „Keil Fluge“ mit seiner Jagdtruppe dabei beobachtet, wie er Beute für sein Dorf sucht, um die Leute dort mit Nahrung zu versorgen. Während des Pirschgangs bekämpfen sich Dragoons in der Luft und scheuchen das Wild in eine Höhle. Diese ist voll mit altertümlicher Waffentechnik. Am Ende des Komplexes trifft „Keil“ wieder auf das Beutetier, welches nun schon zum Opfer eines größeren Viehs geworden ist. „Keil“ versucht zu fliehen, um nicht selbst als Futter zu enden. Dann – ein gleißender Blitz am Himmel und das hungrige Großtier ist nur noch Staub. Ein verletzter Drachenreiter des Widerstandes hat euch gerettet. Mit letzter Kraft übergibt er euch die Macht, seinen Dragoon zu lenken und damit den Auftrag, das Empire zu stoppen, bevor sie noch mehr Unschuldige töten. Soviel zum Plot. Aus heutiger Sicht etwas abgedroschen, aber früher war das völlig ausreichend, um uns stundenlang vor die Mattscheibe zu fesseln.

Euch erwartet hier ein Railshooter, in dem ihr in den sieben selbst ablaufenden Levels alles mit Blaster- und Lock-On-Schüssen pulverisiert, was euch vor die Drachenschnauze fliegt. Dabei weicht ihr Hindernissen aus, fliegt durch Tunnel und versucht möglichst nicht abgeschossen zu werden. Am ehesten könnte man „Panzer Dragoon“ mit der „Star Fox“- Franchise von Nintendo vergleichen, allerdings gibt es hier noch einen Kniff. Mit den Schultertasten könnt ihr die Blickrichtung in vier unterschiedliche Winkel justieren. Im oberen, rechten Bildschirmrand seht ihr auf eurem Radar aus welcher Richtung die Feinde heran nahen. So könnt ihr euch in 360º verteidigen, um nicht als Opfer des Empires zu enden. Der Inhalt ist so ziemlich der gleiche wie 1995, also erwartet hier kein Content-Monster. Trotzdem dauert es ein Weile, bis ihr alle Stages auf allen Schwierigkeitsgraden mit 100% Trefferquote geschafft habt.

Was von vornherein klar ist, das Entwicklungsbudget war klein. Trotzdem haben die polnischen Programmierer es geschafft, mir ein kleines „Wow“ zu entlocken. Der Soundtrack ist genau so episch wie damals und optisch haben sie auch solide Arbeit geleistet. Mir imponiert, dass die Ästhetik, welche von den früheren Werken wie „Arzach“ und „Jodorowsky‘s Incal“ von Comic-Legende „Moebius“ inspiriert worden ist, weitestgehend erhalten geblieben ist und nicht zu sehr verzerrt wurde. Funfact: „Moebius“ hat auf Bitten der Entwickler sogar das japanische Coverart zum Sega-Saturn-Spiel von 1995 entworfen. Somit ist die Grundstimmung des Spiels ähnlich packend. Die einzelnen Stages sind gut getroffen und erstrahlen in neuem Glanz. Dennoch fühlt sich alles ein wenig anders an und kann nicht ganz dem Charme des Originals gerecht werden.

Spielerisch wird‘s jetzt schwierig. Im Prinzip ist alles wie es sein soll, es gibt aber zwei gravierende Probleme mit der Steuerung. Erstens ist eine Verzögerung in den „Lock-On‘s“ zu spüren. Während auf Sega Saturn die Feinde sofort erfasst sind, dauert es im Remake einen kleinen Moment, bis ihr eure Drachen-Salven auf die Gegner abfeuern dürft. Zweites Manko betrifft die Reaktionszeit des Blickwinkelwechsels mit den Schultertasten. Auch hier ist ein kleines Delay zu spüren, welches euch gerade in späteren Stages etwas in Bedrängnis bringen kann. Wie die MegaPixel Studios aber schon via Discord mitgeteilt haben, wird an diesen Problemen bereits gefeilt und sollte daher bald per Patch Geschichte gewesen sein.

Fazit:
Trotz der kleinen Verzögerungsprobleme im Gameplay ist „Panzer Dragoon: Remake“ definitv ein gutes Remake. Die Ästhetik stimmt, der Sound ist packend und für Freunde von klassischen Rail-Shootern und speziell von „Panzer Dragoon“ wird hier feines Futter geboten. Lediglich der Umfang wird wohl Einigen nicht schmecken. Da die sieben Stages auch mit den höheren Schwierigkeitsgraden nicht gerade einen Blumentopf für viel Abwechslung gewinnen. Deshalb könnte der Eine oder Andere den Preis von knapp 25 € etwas zu hoch empfinden. Von mir gibt es dennoch eine Kaufempfehlung, da mich das Spiel als langjähriger Fan und Kenner der Reihe überzeugt hat. Persönlich freue ich mich schon sehr auf das „Panzer Dragoon Zwei: Remake“, welches sich wohl schon in der Entwicklung bei MegaPixel Studio befindet.

Ride your Dragoon...euer Tim aka Dr.Agon

Kollege Mark Wamsler hat ebenfalls das Empire mit dem Flugdrachen geärgert:

Sommer ´95. Die CD als Datenträger erreicht unser Hobby und Konsolen wie das 3DO lassen uns über die zweidimensional gepinselten Modulspiele nur noch verächtlich lachen. Wir wollen mehr. Mehr Grafik, mehr Technik, mehr Bewegungsfreiheit. Wir bekamen es. Wer hatte damals geahnt, dass unsere verkauften 16Bit Module mal Jahrzehnte später das Fünffache an Wert erlangen würden…

Doch davon wusste der junge Kemosabe 1995 noch nichts, als er seinen importierten Sega Saturn anschloss und neben den Launchtiteln Daytona USA, und Clockwork Knight das dritte Spiel in die Konsole legte.
Panzer Dragoon. Ein spielgewordener Traum einer Mischung irgendwo zwischen einem Moebius Kunstband und Nintendos Starwing. Allein das Intro sowie das pompöse Titelthema zogen einen sofort in den Bann. Es war sofort klar: Hier handelte es sich um ein besonderes Spiel und Sega zeigte den arroganten gerenderten Nintendo Affen eindrucksvoll den Stinkefinger.

Gegenwart. Sega macht nur noch Spiele und darf auch beim einst verhassten Mitbewerber mitspielen. Und während man bei Sega konstant die riesige Bibliothek an eigenen tollen Marken ignoriert und ein schlechtes Sonic nach dem anderen raushaut, krallen sich ein paar Polen ( ;) ) eine dieser Lizenzen und hauen sie auf Nintendos Flaggschiff heraus. Schon der Ankündigungstrailer zur E3 letztes Jahr ließ so manche Segaboys klebrig im Schritt werden und wieder an das Gute im Menschen und erst recht in Sega glauben. Panzer Dragoon kam zurück und es sah besser aus wie nie. Nun wurde das Spiel in einem medialen Husarenstück mal in einer Direct Mini nebenbei veröffentlicht und flatterte natürlich umgehend ins IGI Testlabor. Gebannt starrt der mittlerweile leicht ergraute Kemosabe auf den Titelbildschirm und lauscht dem Titelthema. Auf einmal ist es wieder Sommer ´95. Leider ohne das geile Wetter; dafür mit Pandemie, fast schon penetranter Political Correctness und Internet. Spielstart. Die körnigen FMV Schnipsel sind natürlich bildschirmfüllenden Rendersequenzen gewichen und obwohl sie zu keiner Zeit Square oder Capcom Niveau erreichen, stimmen sie schön auf das Spie lein.

Dann endlich- der Flug übers Meer in Richtung Ruinen der Lagunenstadt. Die Grafik ist bunt und gefällt mir wie schon beim ersten Anspieltermin auf der Gamescom 2019 sehr gut. Klar, rein technisch sieht das Ganze wie ein aufgehübschtes PS3 Spiel aus aber kann auch abgebrühte 4K Grafikhuren ein zustimmendes Kopfnicken entlocken. Spielerisch alles beim Alten; ihr fliegt auf einer vorgegebenen Route und könnt mittels Schultertasten euren Blickwinkel um 90 Grad verstellen. Mit einem Fadenkreuz schießt ihr per Einzelfeuer oder besser- der Lock On Funktion auf die zahlreichen Gegner.

Hier haben wir auch gleich den größten Kritikpunkt des Remakes: Ich empfand das Zielen mit dem Fadenkreuz fummeliger als im Original; man kommt zwar schnell rein aber trotzdem spürt man den Lag.
Nichtsdestotrotz kommt sofort das Panzer Dragoon Feeling wieder auf. Dank der Symbiose aus unglaublich kreativem Design sowie des mitreißenden Soundtracks wird auch 2020 eine unglaublich mystische Atmosphäre geschaffen.  Dieser Moebius Arzach Look samt Nausicaä- Aus dem Tal der Winde Vibe kommt in keiner Spielserie so gut rüber wie in Panzer Dragoon. Ruckzuck sind die 7 Stages durchgeballert und Fragen tun sich auf.
I
st dieses Erlebnis 25 Euro wert? Funktioniert sowas heute noch in Zeiten von Fortnite, COD und Co? Ich wage ein vorsichtiges JA. Sicher, eingefleischte Fans stören sich nicht am Preis und haben auch längst die schnuckelige Limited Run Modulfassung vorbestellt. Allen anderen sollte klar sein, dass es sich hier um ein wichtiges Relikt aus einer Zeit handelt, in der Sega noch „vorne“ mitspielte und mitunter die kreativsten Teams in den Reihen hatte, die bis zur Dreamcast Ära einfach alles taten, um letztendlich erfolglos gegen Nintendo, Sony und schlechtes Marketing anzukämpfen. Mit diesem Wissen lässt sich auch der geringe Umfang verschmerzen und außerdem ist es eins von diesen Spielen, die man immer wieder gerne mal für eine Runde spielt; sei es um sich von der Musik verzaubern zu lassen oder die perfekte Abschussrate in den Stages zu erreichen.
Ich komm euch jetzt nicht mit dieser oft „Videospiele sind Kunst“ Floskel, die mittlerweile bei jedem Indie Spiel eines bekifften 2 Mann Teams bemüht wird.

Es ist Panzer Dragoon. Es ist Kult. Das auch heute noch außergewöhnliche Design der Panzer Welt lässt dürfte auch heute noch manch japanische Spielemacher beschämt zur Seite schauen lassen, wenn sie in ihren Games mit dem tausendsten androgynen Weißhaar-Schnulli samt Strapse tragenden Gothic Lolitas um die Ecke kommen. Schade am Remake ist die leicht schwammige Steuerung sowie fehlende Extras. Ich hätte mir zum Beispiel den zweiten Stick zum Zielen gewünscht sowie neue Gameplay Elemente oder gar ein paar neue Stages. Aber hey- ich bin zufrieden, dass man den Drachenreiter überhaupt wieder ausgegraben hat und das solltet ihr auch sein. Fans haben das Spiel sowieso noch während der Direct Mini gesaugt und der Rest wartet halt mal einen Sale ab. So oder so- der Drache gehört auf eure Switch und für die Fortsetzung bzw. dem Remake von Panzer Dragoon: ZWEI wünsche ich mir noch eine noch schönere Grafik, bessere Steuerung und vielleicht Extras wie bei Panzer Dragoon: Orta.

IGI-Buddy David Maihöfer feuert sich auch seinen Weg bis zum Empire frei:

Panzer Dragoon Remake
What goes up must come down?
Ich bin wie meine Kollegen ein großer Fan der Panzer Dragoon Serie und habe mir vor lauter Liebe vor ein paar Jahren auch das sündhaft teure Saga in die Sammlung gestellt. Meine Vorfreude war also groß als ich vom Remake des ersten Teils hörte. Und dennoch versuchte ich meine Erwartungen nicht zu hochzuschrauben. Schließlich war schnell klar, dass das Remake mit kleinem Budget bei einem noch kleineren Team entstand. Als Nintendo das Spiel dann während der letzten Direct einfach auf uns losgelassen hat saß ich wie ein aufgeregtes Kind vor der Switch und beobachtete den Download Balken wie er langsam vor sich hin kroch. Als ich das Spiel dann endlich starten konnte, war ich sofort etwas beruhigt. Der originale Soundtrack sorgte gleich dafür, das es sich anfühlt als wäre man zu Hause und das Intro wurde liebevoll in die moderne geholt. Auch beim Starten des eigentlichen Spiels über wiegten zunächst positive Gefühle. Die Optik ist überraschend opulent und das Spielgefühl zum größten Teil intakt. Natürlich kann das Spiel nicht mehr den „wow“ Effekt des Originals replizieren, dazu ist es technisch einfach nicht auf dem Level eines heutigen Blockbusters, aber man spürt an jeder Ecke die Liebe des Teams zum Original. Ich habe das Gefühl, das man das Beste aus dem Budget rausgeholt hat. Etwas zwiegespalten bin ich beim Redesign der Level. Generell hält man sich an die Pfade des Originals, hat aber optisch sehr viel hinzugefügt. Das wird gleich im ersten Level klar.

Auf dem Saturn gab es hier vor allem Wasser (mit unglaublich geilen Spiegeleffekten) und eine Handvoll verfallener Ruinen zu sehen. Auf der Switch sind nun gigantische Ruinen und viel Landschaft dazugekommen. Das sieht beeindruckend aus und ist wahrscheinlich auch näher an dem dran, was sich die Entwickler damals gedacht hatten, aber ändert halt auch ganz schön die generelle Atmosphäre des Levels. Auch später wird gehörig an den Levels und auch an der Lore geschraubt. So kann euer Dragoon jetzt auch im dunklen Leuchten, wenn ihr durch düstere Tunnels fliegt. Am Ende muss jeder selbst entscheiden wie einem diese Änderungen gefallen. Ich fand sie größtenteils positiv und sehr respektvoll gegenüber den originalen Designs. Dennoch haben mir die Änderungen nicht immer gefallen.

Auch nicht gefallen hat mir der spürbare Lag auf den Schulterknöpfen. Das ging auf dem Saturn deutlich flotter und sorgt im Kampfgetümmel schon mal dafür das ihr Schaden einsteckt ohne wirklich, was dafür zu können. Doch die Entwickler geloben das Problem mit einem Patch anzugehen. Ich hoffe das sie dann auch dafür sorgen, dass der Lock-on Modus in der gleichen Geschwindigkeit wie auf dem Saturn funktioniert. Momentan dauert es einfach zu lange bis euer Dragoon den ersten Gegner anvisiert.

Des Weiteren hätte ich gerne, dass man das Bild etwas mehr herauszoomen kann. Mir nimmt euer Fluggefährt im Gegensatz zum Original einfach zu viel Platz ein was das Ausweichen deutlich schwerer macht. Auch das „wippen“ des Drachens sorgt dafür das sich das Spiel einfach nicht ganz so präzise anfühlt wie man das gewohnt ist. Hört sich jetzt nach viel Gemecker an, aber am Ende bin ich jetzt schon sehr glücklich mit dem Spiel. Ich hätte nie gedacht die Serie jemals wiederzusehen und schon gar nicht in so einem aktuellen Gewand. Man spürt auch an jeder Ecke die Liebe zum Franchise und generell ist das Spiel wirklich gut gelungen. Mit ein paar kleinen Änderungen könnte es aber noch ein wenig besser werden.

Dennoch empfehle ich jedem Fan sich das Remake zu kaufen und dem Entwickler das Signal zu geben, dass wir mehr wollen. Panzer Dragoon Zwei ist wohl schon in Entwicklung und hinter vorgehaltener Hand spricht man auch schon von einem Saga Remake. Das setzt aber natürlich einen gewissen Erfolg voraus. Also schnell in den E-Shop oder zu den Abzockern bei Limited Run und KAUFEN!

Euer Draachenreiter (ja das war Absicht) David

Nachtrag:

Unsere Texte sind nicht alle Zeitgleich und mit der Day-One bzw Presseversion entstanden, weshalb wird das Update vom 02.04.2020 NICHT in unseren Berichten berücksichtigen konnten. Es freut uns allerdings, dass so ziemlich alle Mangel, die wir in Kritik gezogen haben bearbeitet worden sind. Nicht nur das die Lag-Probleme behoben wurden, sondern noch einiges mehr. Sogar einen komplett zusätzlichen Soundtrack von Composer Saori Kobayashi wird den Drachen-Fans spendiert. So hätten wir uns das Gemecker auch sparen können XD.

Hier die original Stats des Updates:

- HP adjustements for balancing the gameplay

- new indicators when the enemy is immune to attacks

- Updates for cutscenes

- Fix for statistics and savedata

- Main SFX rework

- Additional OST by Saori Kobayashi


Euer IGI Team

 



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